Teamunfähigkeit oder interne Spielregeln missachten – das sind nur zwei von zahlreichen Karrierekillern. Doch es gibt eine ganze Reihe von Eigenschaften und Verhaltensweisen, die ziemlich sicher den beruflichen Aufstieg verbauen.
Wer mehr verspricht, als er halten kann, tut sich damit auf Dauer keinen Gefallen. Beim ersten Mal ist die Enttäuschung vielleicht noch nicht so schlimm, aber mit der Zeit mutiert dieser Angestellte zum Blender. Das Vertrauen des Vorgesetzten sinkt gen null. Wer zu Beginn nicht ganz so hoch stapelt, kann dagegen alle positiv überraschen und das bringt Vorteile.
Auch ganz wichtig: Nie den Chef in den Schatten stellen. Überheblichkeit kommt nicht gut an. Auch wenn es etwas Überwindung kostet: Wahre Profis lassen den Chef intelligenter aussehen als sic ...
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Ärger und Angst – diese Emotionen gehören für viele im Berufsleben leider dazu. Für die Gesundheit sind sie nicht gerade förderlich und haben oft auch negative Auswirkungen auf die Einstellung zum Job und das Privatleben. Das muss nicht so bleiben. Abhilfe schafft der Kurs „Stark für den Beruf: Special Yoga zur Stärkung der Leistungsfähigkeit“, der vom 30. Mai bis 20. Juni immer mittwochs ab 20 Uhr in Ludwigshafen stattfindet.
Dort lernen die Teilnehmer den Ursprung von Ärger und Angst kennen. Mit speziellen Atemtechniken, angstauflösenden Yogaübungen, Entspannungstechniken und Meditationen können sie anschließend besser mit diesen Emotionen umgehen oder sie im besten Fall ganz überwinden. Danach sind sie stark für den Beruf – und das Privatleben.
Quelle: V ...
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Normalerweise klappt alles prima: Das Kind ist tagsüber in der Kita und die Mutter kann ganztags arbeiten. Doch plötzlich hat der Nachwuchs eine ansteckende Kinderkrankheit – Pause mit der Kita, die Betreuung fällt weg. Kann sich sonst niemand um das Kind kümmern, können Arbeitnehmer sich in solchen Fällen von der Arbeit freistellen lassen. Die Voraussetzung dafür ist, dass sie ein entsprechendes Attest des Arztes haben.
Manche Eltern erhalten in dieser Zeit sogar ihr volles Gehalt. Das ist nach aktueller Rechtsprechung bis zu fünf Arbeitstage möglich. Aber auch nur, wenn im Tarif- oder Arbeitsvertrag nichts anderes vereinbart ist. Ansonsten ist eine unbezahlte Freistellung von der Arbeit möglich, wenn das Kind jünger als zwölf oder behindert und hilfebedürftig ist un ...
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Telefonieren ist keine große Sache? Nur ein schneller Anruf oder mal eben den Hörer abnehmen? So einfach ist es im Berufsleben leider nicht. Denn das Telefon ist oft die Visitenkarte des Unternehmens. Wer hier kleine Fehler macht, kann die – ganz anders als im persönlichen Gespräch – nur schwer wieder ausbügeln und hinterlässt dann einen schlechten Eindruck am anderen Ende der Leitung. Das kann negative Folgen für den Geschäftsabschluss haben. Doch so weit muss es aber nicht kommen. Denn optimales und authentisches Telefonieren kann jeder lernen. Zum Beispiel im Seminar „Der Telefondienst als Visitenkarte des Unternehmens“, das am 25. Mai in Idar-Oberstein stattfindet.
Dort erfahren die Teilnehmer, wie sie optimal ins Telefonat starten und wie sie Gespräche richtig ...
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Am rheinland-pfälzischen Arbeitsmarkt verlief die Entwicklung im April 2012 nicht so, wie zu dieser Jahreszeit üblich ist. Zwar konnte ein großer Teil der Winterarbeitslosigkeit durch die Einstellungen von Bauwirtschaft, Transportunternehmen und Gastgewerbe abgebaut werden, andere wirtschaftliche Einflüsse – wie etwa Unternehmensinsolvenzen – sorgten aber für eine gegenläufige Tendenz.
Im April 2012 waren in Rheinland-Pfalz insgesamt 112.900 Frauen und Männer arbeitslos, 1.700 oder 1,5 Prozent weniger als vier Wochen zuvor. Dieser saisontypische Rückgang blieb damit hinter dem früherer Jahre zurück: In den vergangenen zehn Jahren sank die Zahl der Arbeitslosen in diesem Zeitraum jeweils um durchschnittlich 5.000. Die Arbeitslosigkeit blieb aber unter dem Vorjahresnivea ...
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Ein super Gehalt, eine erfüllende Aufgabe oder viel Lob für hervorragende Arbeit – was macht Angestellte wirklich glücklich? Bei den meisten sind es die Aufgaben und Arbeitsinhalte, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Gleich danach kommen die Kollegen. Auf Platz drei liegen die Faktoren „Chef“ und „Lob und Anerkennung“ gleichauf. Fast genauso wichtig sind den Befragten auch ein messbarer Erfolg ihrer Arbeit und die Entwicklungsmöglichkeiten, die sie im Job haben. Erst dann kommt das Gehalt, das für die meisten Angestellten also nicht das A und O ist. Das zeigt eine Umfrage von stellenanzeigen.de.
Für 87 Prozent der Umfrageteilnehmer ist die Arbeit für das eigene Glück genauso wichtig wie Familie, Freunde oder Hobbys. Nur sehr wenige sehen im Job den wichtigsten Schlü ...
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"Unsere qualifizierten Mitarbe ...
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Der Spaziergang in freier Natur als Trend zur Bewegung mit Köpfchen? So sehen es jedenfalls die Wissenschaftler. Sie schätzen, dass die Leistung des Gehirns um bis zu 20 Prozent gesteigert werden kann, wenn man beim Gehen durch Wald und Wiese verschiedene Denksportaufgaben mit Übungen für die Sinne kombiniert.
Wer mit Bewegung nicht nur seinen Kreislauf auf Trab bringen, sondern gleichzeitig mit fantasievollen, kurzweiligen Übungen seinem Kopf Beine machen möchte, der ist bei der Volkshochschule Mainz richtig. Denn die bietet am 12. Mai von 11 bis 12.30 Uhr den Kurs „Brainwalking – Kopf und Beine in Bewegung halten“ in Mainz-Gonsenheim an.
Quelle: VHS Mainz / Weiterbildungsportal RLP
Weitere Infos:
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Eltern, Lehrer und Professoren – sie alle predigen die gleichen Dinge: Mit herausragenden Noten und Fachkenntnissen bekommt man einen tollen Job. Aber laut einer aktuellen Umfrage von LinkedIn, dem mit über 150 Millionen Mitgliedern weltweit größten Businessnetzwerk, wissen rund zwei Drittel (68 Prozent) der Berufstätigen nicht, wohin ihr Berufsweg sie führt. Sie halten Karriere für nicht planbar. Das berichtet der Landesverband Rheinland-Pfalz des BVMW.
Einig sind sich die Befragten auf jeden Fall darin, dass Soft Skills das berufliche Fortkommen ebnen. Ganz vorne sehen sie starke Kommunikationsfähigkeiten (58 Prozent). Flexibilität und gutes Netzwerken halten 54 Prozent für wichtig. Das nötige Quäntchen Glück gehört aber für viele auch dazu: Rund ein Drittel denkt, ...
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Schwächere Konjunktur im Winterhalbjahr? Fehlanzeige! Das Geschäftsklima hat sich nochmals verbessert. Das zeigt die Frühjahrsumfrage der Handwerkskammer der Pfalz bei rund 2.500 Mitgliedsbetrieben. 38,6 Prozent der Befragten bezeichneten ihre aktuelle Geschäftslage als „gut“. Vor einem Jahr waren es nur 29,9 Prozent.
Dass es keinen harten Winter gab, kam dem Handwerk zugute. Die Baubetriebe konnten – bis auf wenige Wochen – nahezu durchgängig arbeiten. Was noch zu den gut gefüllten Auftragsbüchern beitrug: Viele Rheinland-Pfälzer legen ihr Vermögen nicht mehr bei den Banken an, sondern investieren in die eigenen vier Wände. Außerdem bescheren die gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt, steigende Löhne und niedrige Zinsen eine höhere Kaufkraft.
Auch was die zu ...
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Zehn Stunden oder mehr am Tag dem Job widmen? Das macht keinen Angestellten mit Familie glücklich. Weil Vorgesetzte aber zufriedene Mitarbeiter wollen und brauchen, hat in den Chefetagen längst ein Umdenken eingesetzt. Viele Unternehmen eröffnen zum Beispiel betriebseigene Kitas und bieten ihren Mitarbeitern flexible Arbeitszeitmodelle an. Und das kommt an. Wie Studien zeigen, ist das bei den Angestellten beliebter als ein schicker Dienstwagen oder das Mobiltelefon auf Firmenkosten.
Doch damit nicht genug: Wenn Firmen eine eigene Kita haben oder sonstige Betreuungsmöglichkeiten für den Nachwuchs ihrer Mitarbeiter bieten, kommen die nicht nur gerne nach Mutterschutz oder Elternzeit zurück. Sie tun dies im Durchschnitt auch früher als die Angestellten, die diese „Vergünstigu ...
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Geschäftsessen, schwierige Kunden, internationale Auftraggeber: Viele Berufstätige müssen sich in den verschiedensten Situationen beweisen. Wer die Grundregeln des guten Benehmens aus dem Businessknigge anwenden kann, ist im Berufs- und Geschäftsleben klar im Vorteil. Er kann so zum Beispiel in Meetings, auf Messen, bei Verkaufsgesprächen oder in der Unternehmenshierarchie sicher punkten. Noch etwas unsicher auf diesem Gebiet? Kein Problem. Die Industrie- und Handelskammer Koblenz hilft. Sie bietet am 15. Mai von 8.30 bis 16 Uhr das Seminar „Businessknigge: Gutes Benehmen im Berufsleben“ in Idar-Oberstein an.
Dort erfahren die Teilnehmer, welche ungeschriebenen Gesetze zum Businessknigge gehören. Sie üben verschiedene Situationen, die ihnen im Büro, bei Tisch und bei Ver ...
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Die Entscheidung steht fest: Es gibt ein interessantes, gut bezahltes Jobangebot und deshalb sitzen Sie mit Ihrer Kündigung beim Chef. Der macht Ihnen jetzt aber ein Gegenangebot. Was tun? Gehen oder Bleiben?
Das hängt davon ab, warum man sich ursprünglich für die Kündigung entschieden hat. Waren es die Bedingungen am Arbeitsplatz, das Gehalt oder das Betriebsklima? Falls es nur um die finanzielle Seite geht, kann ein Gegenangebot sehr attraktiv sein. Also lohnt es sich in diesem Fall vielleicht, zuzugreifen.
Ärgert man sich dagegen ständig über Arbeitszeiten und häufige Überstunden oder wird die eigene Leistung nicht wertgeschätzt, sollte man gründlich über das Gegenangebot nachdenken. Solche Probleme lassen sich meistens nicht ad hoc lösen und werden die Unzufried ...
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Vorträge und freie Reden gehören zu Ihrem Job – und sind Ihr Alptraum? Das muss nicht so bleiben. Wie Sie das Problem in den Griff bekommen? Mit Mind Maps. Das sind so genannte Gedanken-Landkarten, mit denen Sie Ihre Ideen ganz einfach strukturieren und visualisieren können, bevor es los geht.
Mit dieser Technik lässt sich jeder wichtige Themenbereich mit allen seinen Querverbindungen festhalten. So können Sie später in Ihrem Vortrag flexibel auf die Schlüsselbegriffe eingehen, ohne den roten Faden zu verlieren. Mind Maps sind aber nicht nur bei Vorträgen und Reden nützlich. Zum Strukturieren von Texten und für Protokolle ist diese Technik zum Beispiel auch gut geeignet. Eine Einführung gibt es am 8. Mai von 19 bis 20.30 Uhr in der Alten Schule in Dierdorf.
Gleichzei ...
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Investieren im Ausland? Das ist für die deutsche Industrie mittlerweile selbstverständlich. Auch 2012 wird das nicht anders sein. 44 Prozent planen im Moment diesen Schritt. Das berichtet die IHK Koblenz. Dabei wollen viele Unternehmen neue Märkte erschließen, ohne gleich den großen Schritt zu wagen. Der Aufbau von Vertrieb und Kundendienst im Ausland gewinnt daher merklich an Bedeutung. Bei aufwändigen Investitionen in Produktionsstätten sind die Unternehmen hingegen zurückhaltender.
Was dieses Jahr anders ist: Die Industrie hat bei ihren Auslandsinvestitionen so viele Regionen im Visier wie nie zuvor, ohne dass die Betriebe sich aus etablierten Märkten zurückziehen. Magnet bleibt China – hier wird kräftig investiert. Der „Heimatstandort“ Europa bleibt ebenfalls in ...
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Das Internet ist mehr und mehr auf dem Vormarsch, digitale Werbung und Online-Shops werden immer beliebter und ohne Social Media geht fast nichts mehr: Ganz klar, die Internet-Szene boomt. Und die bietet gerade Frauen viele Möglichkeiten, um Karriere zu machen. Denn viele Unternehmen sind durch die neuen Kommunikationswege und –chancen schon längst in der Arbeitswelt der Zukunft angekommen. Flexible Arbeitszeiten, Home Office – längst kein Problem mehr. Mit Smartphone und Netbook ist so gut wie alles auch von zu Hause oder unterwegs möglich.
Keine Lust, nur auf einen fahrenden Zug aufzuspringen? Kein Problem. Denn gerade Gründerinnen bietet das Web viele Möglichkeiten. Es sind vor allem risikoärmere Internetmodelle, die den Schritt ins eigene Unternehmen so interessant ma ...
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Das Tief am Mittag – das hat wohl jeder schon mal zu spüren bekommen. Dumm nur, wenn der Feierabend noch lange auf sich warten lässt und noch viele offene Aufgaben zu erledigen sind. Doch es gibt ein Mittel gegen diese Leistungstiefs: powernaps. Das sind so genannte Kraftnickerchen beziehungsweise kurze, Energie spendende Schläfchen. Die müssen keine 20 Minuten dauern. Es genügen schon wenige Minuten bewusster Entspannung in der Mittagspause, um das Wohlbefinden und damit die Leistungsfähigkeit deutlich zu steigern.
In dem Seminar „Kurzentspannung im Alltag mit powernaps“, das die Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen am 12. Mai zwischen 10 und 14 Uhr in Jugenheim anbietet, werden den Teilnehmern gezielte und effektive Entspannungstechniken aus verschiedenen Bereichen gezeig ...
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Wer gerade kurz vor der nächsten Gehaltsverhandlung steht oder sich auf einen neuen Job bewirbt, steht oft vor dieser Frage: Wie viel ist die eigene Arbeitsleistung wert? Kann ich die Summe xy verlangen oder ist das übertrieben? In jedem Fall sollte man sich vor dem Gespräch oder dem Abschicken der Unterlagen seine Gedanken zu diesem Thema machen.
Wer einen Anhaltspunkt braucht, kann sich zum Beispiel im Freundes- und Bekanntenkreis umhören. Oft gibt es auch viele wertvolle Hinweise in den Jobbeschreibungen, die die lokalen Agenturen für Arbeit bereithalten. Hilfreich können auch Gehaltsstudien sein, die hin und wieder veröffentlicht werden. Diese Durchschnittswerte geben eine gute Orientierung.
Der Lohn hängt aber noch von mehreren Faktoren ab, wie etwa der Größe des U ...
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Die Zeiten, in denen sich der Job nur vom Büro aus erledigen ließ, sind längst vorbei. Internet, Skype und Smartphones haben die Arbeitswelt revolutioniert und sorgen dafür, dass sich die Arbeit auch prima im Home Office erledigen lässt. Das wissen vor allem all jene zu schätzen, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen müssen.
Damit die Arbeit zu Hause auch produktiv ist, gibt es ein paar einfache Strategien, die Wunder wirken. Das Wichtigste zuerst: Auf jeden Fall den normalen Rhythmus beibehalten. Will heißen: Nicht zu relaxt an die Sache rangehen, sonst fällt das Arbeiten umso schwerer. Also ab ins Arbeitszimmer und alle Dinge, die ablenken können, aus dem Home Office verbannen. Übertrieben? Keinesfalls. Oder soll der Gesprächspartner via Skype das Bügelbrett o ...
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„Chef, ich will mehr Geld" – dieser Satz führt nicht unbedingt zum Ziel. Besser ist es, bei Gehaltsverhandlungen nicht zu forsch zu sein und stattdessen in die rhetorische Trickkiste zu greifen. Gut ist es zum Beispiel, aus der Perspektive des Chefs zu reden. Auf ein „Sie wollen Ihren Umsatz mit xy steigern“ reagiert der Vorgesetzte eher als auf eine Erklärung, wie man sich in einem bestimmten Bereich fachlich und persönlich weiterentwickeln will.
Ganz wichtig: Bloß nicht zu schnell konkret werden. Viel besser ist es, die Frage nach einer konkreten Zahl an den Chef zu spiegeln und ihn zu fragen, wie viel ihm die eigene Erfahrung und Kompetenz wert sind. Wer ein gutes Argument gebracht hat, sollte besser eine Pause einlegen und die Reaktion abwarten. Das bringt mehr als e ...
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